BEENDIGUNG DER PARTNERSCHAFT (İZALE-İ SUYU)

Emir Aksoy LL.M., LL.M. IP

Die Klage zur Auflösung der Partnerschaft ist auch als izale-i Şuyu bekannt. Mit der Klage auf Auflösung der Gesellschaft wird die Gesellschaft zwischen den Beteiligten, die Rechte an dem beweglichen oder unbeweglichen Vermögen in Miteigentum oder Miteigentum haben, beendet und der Übergang in persönliches Eigentum sichergestellt. Es wird von jedem Stakeholder gegen alle Stakeholder eingereicht, und es besteht eine obligatorische Kameradschaft zwischen den Stakeholdern. Im Falle einer Auflösung der Partnerschaft müssen alle Beteiligten anwesend sein. Im Falle des Todes eines der Beteiligten müssen alle Erben des Beteiligten in den Fall einbezogen werden.

Im Falle der Auflösung der Partnerschaft ist das zuständige Gericht das Zivilgericht des Friedens, und wenn der Streitgegenstand eine bewegliche Sache ist, ist es der letzte Wohnsitz des Erblassers.

Der Beteiligte, der den Fall im Fall Izale-i Şuyu vorgebracht hat, haftet für die aufgedruckten Gebühren und Auslagen, aber am Ende des Rechtsstreits werden die vom klagenden Beteiligten gezahlten Gerichts- und Anwaltskosten anteilig unter den Beteiligten aufgeteilt ihre Anteile.

Wenn sich die Beteiligten untereinander einigen und diesen Teilungsplan dem Richter vorlegen, kann die dominierende Partnerschaft entscheiden, die Partnerschaft wie von den Parteien vereinbart zu teilen.

Für den Fall, dass sich die Parteien hierüber nicht einigen können, gibt es drei Möglichkeiten, die Gesellschaft aufzulösen: Gleichteilung, Verkauf und Begründung einer Eigentumswohnung. Die Hauptregel im Falle der Auflösung der Partnerschaft ist, zuerst die gleiche Teilung zu beantragen; Mit anderen Worten, es ist die Beendigung der Partnerschaft zwischen den Beteiligten durch Aufteilung der Immobilie im Verhältnis ihrer Anteile, ohne den Verkaufsweg einzuschlagen. Wenn diesbezüglich kein Antrag gestellt wird, kann der Richter nicht automatisch zur Teilung des unbeweglichen Vermögens übergehen.

Die Auflösung der Gesellschaft durch Verkauf ist ebenfalls in Artikel 699 Absatz XNUMX des türkischen Bürgerlichen Gesetzbuches geregelt. Erweist sich das Aufteilungsverfahren nach den Verhältnissen und Verhältnissen als nicht angemessen, insbesondere wenn eine Aufteilung des Gemeinschaftseigentums ohne erheblichen Wertverlust nicht möglich ist, so ist von einer Versteigerung auszugehen. Die Entscheidung über die Versteigerung ist mit einstimmigem Votum aller Beteiligten möglich.

Handelt es sich um ein wohnungseigentumsfähiges Grundstück, kann die Gesellschaft aufgelöst werden, indem sichergestellt wird, dass die selbständigen eigentumsberechtigten Teile unter den Gesellschaftern im Verhältnis ihrer Anteile aufgeteilt werden. Wenn zwischen den geteilten Teilen ein Wertunterschied besteht, wird dieser Unterschied durch Hinzufügen von Geld zum fehlenden Wert ausgeglichen, wenn die Werte der geteilten Teile nicht übereinstimmen, wie in Artikel 699 des türkischen Zivilgesetzbuchs eindeutig festgelegt.

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